Fassadenbegrünung Muthgasse

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Situation

In den Büros im BOKU-Gebäude Muthgasse 18 bzw. die Gebäudeseite Richtung Nussdorfer Lände 11 - vorallem in den oberen Stockwerken - ist es im Winter viel zu kalt und im Sommer viel, viel, viel zu heiß. Egal zu welcher Jahreszeit: scheint die Sonne ist es in der Sekunde heiß im Zimmer, ist es bewölkt, friert man fast.

Solution

Mittels Fassadenbegrünung (siehe MA48-Haus beim Gürtel) lassen sich die Büroräume bestimmt mitarbeiterfreundlicher - weil temperaturmäßig erträglicher - gestalten. Wäre das ein Diplomarbeitsthema? Immerhin sind wir die BOKU, das sollte doch machbar sein?! Insektenplage haben wir teilweise jetzt schon, da entweder beim Wasser unten oder auf der Terrasse im 3. Stock die fliegenden Ameisen ihren Startplatz zu haben scheinen.

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Created by  Patricia Romanofsky 3 years ago

Contributions

Patricia Romanofsky
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11 months ago

16.08.2016, 11:48 Uhr: es hat 32 Grad - was interessant ist, denn draußen hat es um die 26 Grad. Da wir mittlerweile umgezogen sind, gehe ich diesem Phänomen nicht weiter auf den Grund. Ja, wir zählen zu einem kleinen Kreis der Glücklichen, die ein heißbegehrtes, vielumworbenes Büro auf der anderen Seite des Hauses beziehen durften!!! Das ist wie ein Lotto-Sechser!! Entsprechend froh bin ich!!!!!

Man muss also offenbar zum Einzelkämpfer werden und offenbar ist es nicht zielführend, sich den Kopf zu zerbrechen, was man für die Allgemeinheit besser machen könnte oder warum die BOKU bei vielen Häusern an der Fassadenbegrünung beteiligt ist (mittlerweile mehrere MAs in Wien), bei "eigenen" Häusern (oder an Mitarbeitern?) aber leider nicht interessiert ist.

Patricia Romanofsky
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25.07.2016, 10:00 Uhr: 31 Grad Celsius im Büro

Patricia Romanofsky
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29.06.2016: es hat 29 Grad Celsius im Büro, bestimmt die richtige Temperatur für konstruktive Arbeit

Wir bleiben übrigens dran, aber leicht wird es einem hier an der Boku nicht gemacht.... :-(

Julia Buchebner
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a year ago

Guten Tag zusammen! Wie geht es denn derzeit voran? Gibt es denn eigentlich Erfahrungs- und Messwerte über den voraussichtlichen Nutzen einer Fassadenbegrünung? Ich denke es wäre für EntscheidungsträgerInnen wichtig zu wissen, ob und wenn ja inwiefern eine Fassadenbegrünung wirklich an den Raumtemperaturen etwas ändert. Und mit welchen Kosten in etwa zu rechnen ist... Bin neugierig zu hören wie es weitergeht. Liebe Grüße, Julia B.

Christina Laimer
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Wir haben uns mit dem Institut für Ingenieurbiologie und Landschaftsbau und in weiterer Folge mit den Verantwortlichen Fr. Pitha und Hr. Scharf in Verbindung gesetzt, mit der Frage, ob sie bereit wären, das Projekt zu leiten und schließlich auch umzusetzen.

Nach einmaliger Antwort haben wir leider keine Rückmeldung mehr bekommen.

Das Rektorat haben wir ebenfalls kontaktiert, auf eine positive Antwort warten wir noch.

Liebe Grüße,

Christina und Laura

Julia Buchebner
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2 years ago

Wow, ich bin sehr begeistert über die rege Diskussion hier :)

Im Netzwerk Umweltmanagement wurde die Idee Ende Oktober diskutiert. Dort kam heraus, dass es der BOKU alleine nicht möglich ist, die Kosten ganz alleine zu tragen. Vorstellbar wäre aber durchaus eine Co-Finanzierung durch Drittmittelgelder (zB im Rahmen eines Forschungsprojekts) sowie eventuell über den Eigentümer des Gebäudes. Als Voraussetzung für die Akquise der Drittmittelgelder wurde es als wichtig erachtet, dass zuvor ein prinzipielles OK seitens der Uni-Leitung und des FM vorliegt, bevor man diverse Anträge einreicht!

Um diesen Prozess aber nun aufzusetzen - so wurde besprochen - bräuchte es eine Projektleitung, die:

  • die ganze Koordination übernimmt
  • die Kommunikation mit dem Rektorat herstellt und führt
  • die Interesse an Forschungsprojekten hat
  • die sich dafür zuständig fühlt, den tatsächlichen Mehrwert/Nutzen zu eruieren (vgl. Recherche, wissenschaftliche Ergebnisse, fachliche Meinung einholen)

  • sowie ein Kosten- und Finanzierungskonzept erarbeitet

Ich denke in dieser Runde ließe sich bestimmt eine Gruppe von Menschen finden, die erstmals als Koordinatoren/Leitung fungieren könnten!? Beispiel: Ideengeber + Fachexperte + die Studierendengruppe als Support? ... Dann könnte einmal das Projektkonzept erstellt werden, das die wesentlichen technischen und wirtschaftlichen Aspekte transparent darstellt, als Basis für ein Gespräch mit dem Rektorat.

Hoffe damit ein bisschen gedient zu haben.

Liebe Grüße, Julia

Ines Hinterleitner
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Ich habe mich mit der MA48 zum Thema Fassadenbegrünung in Verbindung gesetzt und folgende Information erhalten:

Die ursprüngliche Fassade vom Amtshaus der MA 48 wurde für die Begrünung nicht verändert.
Aufgrund der zusätzlichen Lasten an der Fassade wurden aber vorab die bestehenden Gebäudefundamente überprüft.

Das System basiert auf speziell geformten Pflanzentrögen, die aus Aluminiumblech mit einer Wandstärke von 1,5mm gefertigt wurden. Die Pflanzentröge weisen an der Vorderseite Schlitze auf, um ein Übergießen zu verhindern. Das überschüssige Wasser kann dadurch in den jeweils sich darunter befindlichen Trog abtropfen . Zur Gewährleistung einer Hinterlüftung gelangte eine für den Fassadenbau handelsübliche Unterkonstruktion ( http://www.eurofox.com/de/index.html )zur Anwendung. Wobei diese Unterkonstruktion im Wesentlichen aus Distanzhaltern mit vertikal angeordneten L-Profilen besteht. Um einer Ausdehnung infolge von Temperaturschwankungen Rechnung zu tragen, wurden entsprechende Gleitpunkte angeordnet. Zur Entsprechung der Brandschutzanforderungen gemäß der Ö-Norm B 3806 bzw. B 3800-5 wurde pro Geschoss jeweils ein durchgehender Pflanzentrog mit 300mm Auskragung angeordnet.

Die Wartung erfolgt einmal jährlich im Frühjahr. Bei dieser Wartung werden abgestorbene Pflanzenteile entfernt ,ein Langzeitdünger eingebracht, Die Bewässerungsleitungen kontrolliert und evtl.
ausgefallene Bepflanzungen ersetzt. Aufgrund der Gebäudehöhe erfolgt die Wartung mit einem Hubsteiger ( Kosten ca.€ 5 000,- für 850 m2 Fassadenfläche).

Einen Leitfaden zur Fassadenbegrünung allgemein findet man hier https://www.wien.gv.at/umweltschutz/raum/pdf/fassadenbegruenung-leitfaden.pdf

Pflanzen, die besonders gut geeignet sind: http://www.umweltberatung.at/downloads/kletterpflanzen-infobl-garten.pdf

Firmen, die sich damit beschäftigen: http://gruenstattgrau.at/mitglieder/

Und eine Checkliste für einen Förderungsantrag bei der Stadt Wien https://www.wien.gv.at/umweltschutz/raum/pdf/behoerdencheck.pdf

Allgemein scheint das Problem der Umsetzung eine Kostenfrage zu sein - liege ich da richtig?

Patricia Romanofsky
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Die Fassadengröße lässt sich bestimmt herausfinden; es scheint eine Alu-Glas-Fassade zu sein. Es geht um die Adresse Nussdorfer Lände 11 - vermutlich findet man auf googlemaps oder google earth ein Foto - auf der BOKUhomepage ist es leider verschwunden.

Frau Hinterleitner: Danke jedenfalls für die Anregungen! Einiges haben wir schon zusammengetragen - siehe unten; u.a. Eintrag von Herrn Dietmar Fellner. Sie können uns auch sehr gerne kontaktieren! (Kl. 5450)

Ines Hinterleitner
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Ich habe mich mal etwas schlau gemacht und herausgefunden, dass sowohl die Stadt Wien (zwischen 10-100% der Kosten - kommt auf die zu begründende Fläche an) als auch "die Umweltberatung" (bis 2.200€) der Fassadenbegrünung fördern würde. Ob das nur für private Häuser gilt oder für alle Gebäude, konnte ich noch nicht herausfinden.
Die Kosten sind leider schwer abzuschätzen, da sie von vielen Faktoren abhängen:

• Bodengebundene Begrünung: 15-35€ pro m2
• Fassadengebundene Begrünung (aufwendiger): 500-2000€ pro m2
• Pflege- und Wartungskosten: 5-70€ pro m2
• Erneuerungen nach ca. 15-20 Jahren: 100-300€ pro m2

Das Institut für Ingenierbiologie und Landschaftsbau der BOKU hat die Fassadenbegrünung des MA48-Hauses unterstützt. Also müsste eine Fassadenbegrünung auch auf der BOKU umsetztbar sein.

Weiß jemand, wie groß die zu begrünende Fläche in der Muthgasse wäre bzw. aus welchen Materialien die Fassade besteht?

Jana Stefan
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2 years ago

Im Rahmen der VU „Sustainicum I. Grundlagen der nachhaltigen Entwicklung“ wurden Gruppenarbeiten zur Bearbeitung und Fortführung verschiedenster Themen auf Crowd Lynx vergeben. Drei Studienkolleginnen und ich haben uns nun für dieses Projekt entschieden und brauchen für den Anfang bitte ein paar Informationen… :-)

• Auf welchem Stand ist das Projekt derzeit?
• Wurde bereits jemand kontaktiert, wann ja, wer?
• Sind schon Informationen zum Kostenaufwand vorhanden?
• Gibt/gab es sonstige Probleme oder Hürden bei der Umsetzung?

Wir würden uns über eine Antwort sehr freuen, da wir dieses Projekt weitertreiben möchten und hoffentlich auch werden...

Lisa-Sophie Handler
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Das ist eine wirklich unterstützenswerte Idee. Denn nicht nur die Innen-Büros zur Seite der Nußdorfer Lände, auch wir, die in den Containern auf der Terasse im 3.Stock sitzen, bräuchten dringende Abkühlung vor allem in den Sommermonaten.

Unser Vorschlag wäre daher eine Begrünung der Container mit Efeu, uU in Kokosfasern angesetzt um Gewicht (Stichwort Gebäudestatik) einzusparen. Wenn jemand ähnlich Ideen hat, würden wir uns gerne zusammensetzen und über eine konkrete Umsetzung reden.

Denn obwohl die Idee so gut ist, hat sich noch niemand über mögliche Finanzierung geäußert - gibts da Möglichkeiten von BOKU-Seite? Ob in Form einer Förderung, wiss. Arbeit etc. ..?

Renate Klebinger
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2 years ago

Es kann gar nicht genug Grün in einer Stadt (schon gar nicht bei "einer Boku" ;-) geben - ich find die Idee sehr gut :-) Also viel Glück u Erfolg damit.

lg Renate

Patricia Romanofsky
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https://www.wien.gv.at/wienwasser/vertikaler-garten.html

Schau an: MA 31-Haus mit Hilfe der Universität für Bodenkultur Wien! Danke für den Tipp des Informanten! :-)

Zitat: "Weniger schwitzen im Sommer und heizen im Winter
An heißen Tagen senken der Fenstertausch und die Dämmung des Gebäudes gemeinsam mit der Fassadenbepflanzung die Temperaturen im Inneren. Im Winter muss aufgrund der besseren Wärmespeicherung weniger geheizt werden. Das reduziert den Ausstoß von Kohlendioxid und trägt somit zum Umweltschutz bei.
"

https://www.wien.gv.at/umweltschutz/raum/gruene-waende.html

Alexander Pressl
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2 years ago

Ich verstehe überhaupt nicht, wie es manche seit Jahren auf dieser Seite überhaupt aushielten ohne durchzudrehen. Ich musste vor einem Jahr auf diese Seite übersiedeln und mein Output sank in den Sommermonaten drastisch, obwohl eine 100%ige Arbeitsleistung eingefordert wird. Das kann so nicht weitergehen. Bis sich die BOKU dazu aufrafft irgendetwas zu unternehmen, um es dann in ein paar Jahren umzusetzen, werde ich mir nächstes Jahr ein Klimagerät anschaffen. Die Kosten für den MEHR-Verbrauch an Strom werde ich durch ein MEHR an Drittmittel-Output in Form von Overhead-Abgaben an die BOKU refundieren ( … der Stromanbieter liefert hoffentlich eh nur Öko-Strom an die BOKU !)
Man könnte sich aber auch überlegen auf Fernkälte umzusteigen. Spittelau ist ganz nahe … http://www.wienenergie.at/eportal2/ep/channelView.do/pageTypeId/67823/channelId/-47780

Mathew Herrnegger
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Die Idee der Fassadenbegrünung sollte unbedingt weiterverfolgt werden, da eine Lösung der Temperaturproblematik unumgänglich ist: (1) Temperaturen über 30 Grad über mehrere Wochen sind an einem Arbeitsplatz nicht zumutbar. Freude an der Arbeit ist dadurch nicht möglich und Gesundheit am Arbeitsplatz ist etwas anderes. (2) Eine systematische Klimatisierung des Gebäudes erscheint aus technischen und politischen ("BOKU als grüne Uni") Gründen unrealistisch. Individuelle Lösungen in Einzelbüros mit Klimageräten sind ineffizient und energieintensiv und sind längerfristig abzulehnen. (3) Die Klimatisierung von Gebäuden wird den Energieverbrauch in Zukunft nennenswert ansteigen lassen. Eine Fassadenbegrünung könnte für die BOKU PR-wirksam eine nachhaltige Anpassungsmöglichkeit für bestehende Gebäude an Klimawandel aufzeigen.

Karsten Schulz
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2 years ago

Finde ich dringend notwendig - auh für ein bißchen Klimatasierung!! Wir sterben im sommer auf der Südseite!!

Julia Buchebner
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2 years ago

Mir ist soeben eine Ausschreibung untergekommen für innovative Beschaffungsprojekte von Seiten der iÖB (innovationsfördernde Öffentliche Beschaffung) http://www.ioeb.at/ueber-ioeb-und-die-servicestelle/news/news-detail/ioeb-projektwettbewerb-2015-bis-zu-80000-eur-fuer-ihre-innovativen-projekte/

Sie fördern bis zu 40.000Euro und die Einreichfrist läuft noch bis 16.11.! Wäre das denn relevant für dieses Projekt? Was sind die finanziellen Richtwerte für eine Fassadenbegrünung in dieser Größe?

Lohnt sich aus Ihrer Sicht die Mühe den Antrag zu schreiben, und wenn ja, wer könnte hier die Federführung übernehmen!?

Liebe Grüße, Julia B.

Wolfgang Strizsik
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Nicht zu vergessen, dass die Nußdorfer Lände mit einer Autobahn verglichen werden kann. Durch die hohe Lärmentwicklung und Abgase, sowie Aufheizung des Asphalts ist auch ein entsprechendes Lüften nicht möglich. Bei einigen Mitarbeitern ist es diese Jahr durch die große Hitze in den Büroräumen kreislaufbedingt zu Krankenständen gekommen. Eine Fasadenbegrünung ist sicherlich teurer als eine Klimatisierung, jedoch imagemässig für die BOKU ein hoher Wiedererkennungswert und Werbung!

Dietmar Fellner
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2 years ago

Nach fast einem Jahr nach der Einreichung und einem diesjährigen Sommer der Hitzerekorde, möchte ich dieses Thema mit ein paar ergänzenden Fragen und einem weiteren Vorschlag nochmals aufgreifen.
Wo liegen mögliche Probleme in der Umsetzung? Ist es ein Kostenfaktor? Darf man die Fassade der Muthgasse oder grundsätzlich das Erscheinungsbild des Gebäudes baulich nicht verändern? Oder ist die Thematik für Experten oder Entscheidungsträger bereits vom Tisch, da man selbst ja nicht betroffen davon ist? Wurde diese Idee in einer Sitzung überhaupt aufgegriffen und diskutiert?

Unsere Versuche und Bemühungen verliefen leider auch im Sande. Umleitung der Lüftung/Kühlung von wichtigen Räumen wie z. B. Bibliothek oder Bürolager (die werden gekühlt) in die Büroräume wurde aus technischer Sicht für nicht durchführbar abgehakt.

Die einzige Maßnahme jedes einzelnen gegen die unerträgliche Hitze in den Büroräumen der Muthgasse I (Nußdorfer Lände 11) um die Leistungsfähigkeit zu erhalten ist die Anschaffung von teuren stromfressenden Klimageräten bzw. Ventilatoren. Dies ist vom Arbeitgeber aus Sicherheitsgründen (Arbeitsschutz, EMAS) beanstandet, aus technischer und ressourcenschonender Sicht fraglich und aus gesundheitlichen Gründen bedenklich (z. B. Verkühlungen, Augenentzündungen).

Neben der vorgeschlagenen Fassadenbegrünung um der Hitze in den Räumen entgegen zu wirken, wäre die Anbringung von Sonnenschutzfolien an den Fenstern ein weiterer Lösungsansatz. Die heutigen Folien haben bereits einen sehr guten Wirkungsgrad in punkto Sonnen- bzw. Wärmeabweisung. Auch sind diese preislich erschwinglich und verändern das Erscheinungsbild des Gebäudes nur geringfügig (Fenster werden dunkler). Es gibt natürlich Nachteile (siehe Link Stiftung Warentest). Auf der anderen Seite würde man sich viele der Klimageräte und deren Folgekosten ersparen.

Hier ein paar Links zum Nachlesen:
Stiftung Warentest (Deutschland). Ist gleich mit konsument.at https://www.test.de/Sonnenschutzfolien-als-Hitzeschutz-Mit-Schattenseiten-4097384-0/
Anbieter von Sonnenschutzfolien: http://www.sunreflex.ch/produkte/sonnenschutzfolien.html
Arbeitnehmerschutz der BOKU: http://www.boku.ac.at/an-gesund/
AK – Arbeiten bei Hitze: http://www.boku.ac.at/an-gesund/

Es würde uns freuen (da spreche ich sicher für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BOKU Muthgasse), wenn der Vorschlag der Fassadenbegrünung oder der Anbringung von Sonnenschutzfolien in einer Ihrer Sitzungen aufgenommen wird und versucht wird gemeinschaftlich eine Lösung zu erarbeiten. Der nächste heiße Sommer kommt bestimmt.

Julia Buchebner
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3 years ago

Liebe Frau Romanofksy! Herzlichen Dank für Ihren Beitrag! Es wäre schön wenn Sie per Einladefunktion (Briefumschlag-Symbol oben) ein paar BOKU ExpertInnen, die aus Ihrer Sicht eine gute fachliche Stellungnahme dazu abgeben könnten, einladen! Auf diese Weise ergäbe sich bestimmt ein gutes Stimmungsbild zu Umsetzbarkeit & Co! Ich würde mich freuen wenn dieses Projekt weiterverfolgt wird! Liebe Grüße von der Türkenschanze