Steckdosen in den großen Hörsälen

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Situation

In keinem der Hörsäle der "alten WU" gibt es Steckdosen!
Dies entspricht einfach nicht der zeitgemäßen Einrichtung einer Universität. Viele Studierende wollen am Laptop oder Tablet mitschreiben oder die Folien mitschauen bzw. wird für manche LVAs sogar ein PC benötigt. Wenn man den ganzen Tag auf der "alten WU" ist geht der Akku des Laptops fast zwangsweise aus. Im Sinne einer modernen Universität und zeitgemäßer Lehre mit Unterstützung von Onlinetools braucht es Steckdosen in den Hörsälen!

Lösung

Im Neuen Instituts Gebäude (NIG) der Uni Wien wurden auch nachträglich Steckdosen in den Hörsälen installiert und die Methode halte ich auch für die BOKU anwendbar. Es wurden ganz einfach Kabelkanäle unten an die Tische geschraubt und alle 2-3m eine Steckdose (reicht vollkommen, nicht jeder braucht eine Steckdose bzw. kann man sich abwechseln) in den Kabelkanal eingebaut. Dies ist eine sehr billige und einfache Methode den Studierenden Strom zur Verfügung zu stellen. Man muss halt nur schauen wie man die Kabel mal in die Sitzreihe verlegt und, ob der Stromkreis genügend abgesichert ist, aber das traue ich der Haustechnik locker zu.

HochschülerInnenschaft an der Universität für Bodenkultur Wien
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Erstellt von  Felix D. vor 3 Jahren

Beiträge

Linda Pössler
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vor 2 Jahren

Hallo!

Wir sind Teilnehmerinnen der Lehrveranstaltung "Sustainicum 1" und würden uns an der Umsetzen dieses Projektes interessieren. Hat sich abseits der Crowd Lynx Plattform schon etwas getan?

Und wäre es womöglich nicht sinnvoller dieses Projekt in den Hörsälen des Exnerhauses und des Guthenberghauses umzusetzen? Und nicht am Übergangsstandort Augasse...

LG Linda, Magdalena, Kristina und Johanna