Rückbildung von Verbauungen

Aktivität
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Situation

Ich denke mir, dass es mittlerweile so viele betonierte, verbaute Flächen/Flächen die keine wirkliche Verbindung zum Erdboden mehr besitzen und da wäre meine Idee eine Lösung dafür zu schaffen. Ich denke, dass damit auch viel Bewusstseinbildung einher gehen muss, aber ich denke zB in privaten Gärten wo es betonierte, mit Stein ausgelegte Flächen gibt, diese zu verändern.

Auf der einen Seite könnte kurz die Technik um diese Bauten abzubauen erklärt werden - ein Kontakt zu so einer Firma hergestellt werden -. Falls die Flächen mit "teuren" Steinen ausgelegt sind, vielleicht eine Möglichkeit schaffen, diese günstig weiter zugeben und dann statt der verbauten Fläche vielleicht Ziegel mit kleinen Blühflächen dazwischen verlegen.

Diese Verbindung/Umwandlung von versiegeltem Boden in belebten Boden wäre gut für die Klimabilanz, fürs Auge, für Bodenlebewesen und würde Gestaltungsspielräume eröffnen. Gleichzeit verändert sich der Boden auch mit dem Wetter, was sicher auch interessant zu beobachten ist.

Lösung

Abrissfirma finden die Betonflächen bis 20cm tiefe sorgsam, staubreduziert und lärmarm abträgt (Steine nach Möglichkeit ganz behält)

Garten/WegdesignerIn finden, die aktuelle Lösungen um Weg mit Bodenanbindung zu machen kennt

BeraterIn die Kundenkontakt pflegt mit Verhandlungsgeschick

Aufmerksame BeobachterInnen, die auf Ihren Wegen durch die Stadt, Kleingärten, Vorstädte Wege, Flächen entdecken und die Bewohner auf eine mögliche Umbildung ansprechen

Vielleicht wäre für eine mögliche Förderung vom Bundesland einmal bei einer passenden Stelle anfragbar

Vielleicht wären Parklplätze für diese Idee geeignet

Students´ Innovation Center [sic!]
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Erstellt von  Michael Novak vor einem Jahr

Beiträge

Julia Buchebner
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vor 8 Monaten

Hier eine Rückmeldung aus dem Facility Management:

Die Parkplätze sind zumeist als Schotterrasen oder wassergebundene Decke ausgeführt - also versickerungsfähig errichtet. Das Gebäude vor der derzeitigen Baustelleneinrichtung zwischen Mendelhaus und Glashaus wird voraussichtlich Ende nächstes Jahr abgerissen. Hier wird die Oberfläche der gärtnerischen Nutzung zugeführt.

Christoph Buksnowitz
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vor einem Jahr

Eine ganz wichtige Idee. Insbesondere bei den zunehmenden Starkregenereignissen wird es immer wichtiger möglichst wenig Fläche vollständig zu versiegeln.

Julia Buchebner
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vor einem Jahr

Das ist eine tolle Idee, Herr Novak! Danke! Inwiefern denken Sie dass die BOKU hier etwas bewirken/beitragen kann? Wäre diese Idee nicht zB auch bei der MA22 gut aufgehoben? Sie hätten auch die entsprechenden Hebel was die Flächen betriffft.... Liebe Grüße, Julia Buchebner