Energie von BOKU-Dächern & Fassaden

Aktivität
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Situation

Die BOKU-Gebäude würden eine erhebliche Dachfläche für das Thema Energie von BOKU-Dächern und Fassaden bieten (Heizen, Kühlen und Strom mittels Solartechnik).

Lösung

Das Schwackhöfer-Haus z.B. wäre prädestiniert dafür, die Bürotemperaturen in den Monaten Februar bis September in den Griff zu bekommen. Neben der Nutzung der Dachflächen würde auch eine Abschattung der Büroräume mittels Solarflächen in Form von Beschattungselementen eine Variante darstellen anstatt der installierten Sonnenblenden.

Auch der sonnenreiche Lehrforst Rosalia würde Potential besitzen, und nicht zu vergessen, die zukünftigen Neubauten (Hörsaalzentrum Türkenschanze).

Die Umsetzung könnte auch unter wissenschaftlicher Begleitung erfolgen.

Bilderquelle: BOKU

Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit
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Erstellt von  Franz Holzleitner vor 3 Jahren

Beiträge

Dominik Schmitz
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vor 3 Jahren

Es wäre auch möglich die Photovoltaik über Crowdfunding aufzubringen, so würden der Univ. keine Kosten entstehen. Ein Knackpunkt könnte die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) darstellen (Eigentümer der Häuser) die bei diesem Thema eher auf der Bremse steht. Aber es wäre zu klären ob die Verschattungselemte teil des Hauses sind und damit von der BIG genehmigt werden müssen.

Julia Buchebner
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vor 3 Jahren

Lieber Herr Holzleitner! Sie sind herzlich zur nächsten Sitzung des BOKU Netzwerks Umweltmanagement eingeladen, um gemeinsam mit BOKU Verantwortlichen ihre Idee zu diskutieren und an der Umsetzung zu arbeiten! Bitte finden Sie die genauen Informationen in Ihrem Posteingang. Freundliche Grüße!