Da nehm ich doch lieber NICHT den Aufzug

Aktivität
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Situation

Aufzüge haben einen großen Energieverbrauch.

Lösung

Aufkleber in den Aufzügen können uns bewußt machen wieviel Strom verbraucht wird und dass es gesünder und auch teilweise schneller ist zu Fuß zu gehen. Die Uni Lüneburg hat hier eine feine Kampage gestartet. Das könnte leicht auf der BOKU umgesetzt werden.

Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit
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Erstellt von  Dominik Schmitz vor 3 Jahren

Beiträge

Julia Buchebner
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vor 2 Jahren

TESTKOMMENTAR

Julia Buchebner
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vor 3 Jahren

Und, wer hat schon aller einen Aufkleber entdeckt ;) ??

Julia Buchebner
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vor 3 Jahren

Zum aktuellen Status: Die Idee befindet sich am Beginn der Umsetzungsphase. Über den Sommer/Herbst erhalten alle Aufzüge diese Aufkleber :) Liebe Grüße

Julia Buchebner
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vor 3 Jahren

Lieber Dominik! Ich freu mich wenn du zur nächsten Sitzung des BOKU Netzwerks Umweltmanagement kommst, um gemeinsam mit BOKU Verantwortlichen deine Idee zu diskutieren und an der Umsetzung zu arbeiten! alle Infos siehe Posteingang :) Liebe Grüße!

Helga Kromp-Kolb
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vor 3 Jahren

Auch die Österreichische Hagelversicherung macht Ihre MitarbeiterInnen und Besucher schon seit Jahren auf diese Opion aufmerksam. Das können wir doch auch!

Eva-Maria Baldrian
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vor 3 Jahren

ich kanns aus sicht des projektes GESUNDE BOKU nur voll begrüßen! würde diese idee auch sehr gerne in unsere steuerungsgruppe einbringen (tagt ende juni), denn da sitzen doch so einige verantwortungsträgerInnen der boku zusammen....hier könnte auch die technische umsetzung geklärt werden! bravo - GUTE IDEE!!

Julia Buchebner
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vor 3 Jahren

Ja das klingt fein und einfach umsetzbar! ich könnte mir vorstellen dass wir am gW/N relativ leicht so ein Pickerl gestalten könnten. Die Frage ist, wer auf der BOKU die "Aufzug-Beklebungs-Vollmacht" hat? beim FM nachfragen? LG Julia

Christoph Buksnowitz
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Gute Idee insbesondere im Kontext der jüngsten WHO Berichten zum Gesundheitsstatus unsere Jugendlichen. Es würde auch die paradoxe Situation abmildern, dass Menschen tagsüber Strom verbrauchen um sich das Stiegensteigen zu ersparen und abends im Fitnesscenter wieder Strom verbrauchen um den Stepper elektromagnetisch zu bremsen, der sie fit halten soll.