CO² Patenschaften von Industrie-Forschungspartnern der BOKU

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Situation

Niemand - auch nicht BOKU-Studierende - schafft es ohne CO² -Emissionen zu leben, zu studieren oder zu arbeiten. Daher landet man zwangsläufig nach bestmöglicher Reduktion der CO²-Emissionen bei Kompensationsmaßnahmen, welche immer teuer sind.

Lösung

Die BOKU-Leitung könnte sich dafür engagieren, dass Forschungspartner aus der Industrie CO²-Patenschaften für die Ausbildung ihrer potentiellen, zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der nächsten Generation, übernehmen. Um die Studierenden auch in die Pflicht zu nehmen und Ihnen die Möglichkeit zu geben Verantwortung zu tragen könnten man einen "Selbstbehalt" von 5% überlegen. Sind die Studierenden bereit diesen Selbstbehalt zu tragen lösen sie damit eine Patenschaft aus und erreichen den 20-fachen Effekt für die Umwelt.

Die BOKU hat eine Vielzahl an Partnern die hier potent genug wären, um eine derartige Kampagne medienwirksam zum Vorteil aller zu betreiben.

Eine solide Kalkulation was dieses Model monetär bedeuten würde, könnten Gegenstand einer Studentischen Arbeit sein.

Bildquelle: http://www.boku.ac.at/nachhaltigkeit/

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Erstellt von  Christoph Buksnowitz vor 3 Jahren
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